Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Sean William Scott) arbeiten als Promoter für Energydrinks, Danny bereits seit 10 Jahren, was ihm prompt eine Lebenskrise beschwert. Diese kostet ihn nicht nur seine Freundin Beth (Elizabeth Banks), sondern provoziert ihn auch dazu das Firmenauto in Wheelers Beisein zu schrotten. Die beiden werden vor die Wahl gestellt: 30 Tage Gefängnis oder 150 Sozialstunden bei Sturdy Wings. Diese Organisation teilt Erwachsene zur Betreuung von Kindern einteilt. Danny muss den Live-Rollenspieler Augie (Christopher Mintz-Plasse) betreuen, Wheeler den vorlauten, frühreifen Ronnie (Bobb’e J. Thompson). Allerdings stellt sich die Frage, ob Menschenhasser Danny und Chaot Wheeler überhaupt die besten Vorbilder sind…
Die Reporterin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) berichtet zusammen mit ihrem Kameramann Scott (Steve Harris) über eine typische Nacht auf einer Feuerwehrwache und gerät alsbald auch in einen Einsatz. In einem Wohnhaus stößt eine Frau offenbar unmenschliche Schreie aus. Tatsächlich ist die alte Frau mehr als mitgenommen, krank und agressiv – und fällt die Feuerwehrleute an, als sie ihr helfen. Als sie die Verletzten aus dem Haus bringen wollen, wird das Gebäude von außen abgeschottet und verriegelt – die Mieter, Polizisten, Feuerwehrmänner und das Journalistenduo sitzen fest, ohne zu wissen was eigentlich vor sich geht. Schon gibt es die ersten Toten, denn die offenbar von einer Art Tollwut Infizierten laufen binnen einer Stunde blutgierig amok und die Situation wird zunehmend verzweifelter, da niemand weiß, was die Seuchenschutzbehörde mit den Insassen vorhat. Und es stecken sich immer mehr der Anwesenden an…
Der Kriminelle Joey (Paul Walker) muss nach einem missglückten Deal, durch den zwei korrupte Polizisten starben, die Mordwaffe verschwinden lassen. Vorerst versteckt er sie bei sich im Keller. Was er dabei nicht ahnt: sein Sohn und dessen russischer Freund Oleg (Cameron Bright) beobachten ihn dabei und letzterer steckt sie sich ein, um kurze Zeit später damit im Haus nebenan auf seinen Vater Anzor (Karel Roden) zu schießen. Alarmiert durch die Schüsse rennt Joey zu seinen Nachbarn und erfährt vom angeschossenen Mann, dass Oleg mit Joeys versteckt geglaubter Waffe die Schüsse abfeuerte und nun flüchtet. Joey macht sich sofort auf die Suche nach dem Jungen und der Waffe, damit diese die Polizei nicht auf seine Spur bringt. Doch wie der Zufall es so will, wechselt die Waffe nicht nur einmal in dieser Nacht ihren Besitzer…
Der Trailer erinnert am Anfang an „Desperado“, trotzdem ein guter Streifen für zwischendurch.