Der Starttermin nähert sich so langsam und was eignet sich besser als riesige Plakate aufzuhängen, um in Erinnerung zu bleiben?
In New York City wurden nun solch eine Werbung gesichtet.
Quelle: Guess Which Movie


Der Starttermin nähert sich so langsam und was eignet sich besser als riesige Plakate aufzuhängen, um in Erinnerung zu bleiben?
In New York City wurden nun solch eine Werbung gesichtet.
Quelle: Guess Which Movie


Wall-E besucht die amerikanische Morning Show. Wall-E ist einfach genial, würde auch gerne einen haben
.
Marketingtechnisch ist das eine sehr geniale Nummer, einen richtigen Wall-E zu bauen. Hut ab, Pixar.
Quelle: Pixar Blog
Das Poster sieht nicht schlecht aus, aber auch nicht sonderlich spektakulär. Die Teaser Poster haben mir persönlich besser gefallen. Außerdem störend ist der fette Banner von Empire.

Ein neuer Trailer ist zum kommenden Film „The Dark Knight“ aufgetaucht. Es ist eine mittelmäßige Qualität und wurde wie es scheint, von einem Handy o.ä. abgefilmt. Das Besondere ist, es sind Szenen dabei, die bisher noch in keinem Trailer zu sehen waren.
Mobile Trailer

Sie sind Partner und sie sind Freunde: Die FBI-Agenten Jack Crawford (Jason Statham) und Tom Lone (Terry Chen). Bei einem Einsatz geraten sie mit dem geheimnisvollen Auftragskiller Rogue (Jet Li) aneinander, der darauf Tom und dessen Familie ermordet.
Drei Jahre später: Jack will den Mörder seines Freundes stellen, der jedoch nach der Tat verschwand. Doch dann verdichten sich die Anzeichen, dass Rogue wieder aktiv ist und bei einem Privatkrieg zwischen Yakuza und Triaden eine wichtige Rolle spielt. Jack übernimmt die Ermittlungen in dem Fall und kommt auf die Spur des Killers…
Review:
Als erstes denkt man bei „WAR“ Jet Li und Jason Statham in einem Film – das kann nur Gut werden. Leider ist dem nicht so.
Wir haben es hier mit einem „Katz und Maus“ Spiel zu tun, was sich zwar vielversprechend anhört, aber nicht auf ganzer Linie überzeugen kann.
Jack Crawford will den Tod seines Partners rächen. Dieser wurde von dem Phantom „Rogue“ mit seiner Familie komplett ausgelöscht. Durch diesen hineingesteigerten Wahn, setzt Crawford sein eigenes Familienleben aufs Spiel und schließlich zerbricht auch die Ehe. Nach drei Jahren ist es soweit und „Rogue“ taucht wieder auf um die Triaden und Yakuzas gegeneinander auszuspielen.
Jet Li mimt den Auftragskiller „Rogue“ und macht das relativ ausdrucklos und Gefühlskalt, wie ein Auftragskiller agieren sollte.
Jason Statham hätte mehr aus dem Charakter Crawford herausholen können, leider ist dies nicht geschehen. Er spielt den Teil des „Besessenen“ glaubhaft, aber das reicht nunmal nicht ganz, wie man im weiteren Verlauf des Films feststellen wird.
Kommen wir zu den Action Szenen. Choreografie führte Cory Yuen. Die Action sieht gut aus und bieten auch das ein und andere blutige Detail. Hier kann man nicht meckern und alles wurde chick umgesetzt.
Fazit:
„WAR“ ist ein Film den man am Ende nicht unbedingt gesehen haben muss. Die Story wurde für den Film etwas zu arg verquickt. Das gegenseitige ausspielen ist zwar eine nette Angelegenheit, aber da fehlt der Biss dahinter. Da es auch um die japanische Mafia geht (Yakuza und Triaden) konnte man natürlich nicht zimperlich mit der Gewalt umgehen.
Jason Statham spielt am Anfang den Rächer der den Tod und den dafür verantwortlichen verhaften will. Statham sollte eher bei den lässigen Filmen bleiben, wo er seine Stärken voll ausspielen kann, hier war das nicht immer der Fall.
Mein letzter Jet Li Film ist schon ewig her und, wenn ich micht richtig erinnere, war es „Romeo Must Die“. Also kann ich keine Vergleiche zu seinen „neueren“ Filmen ziehen. Den Auftragskiller spielt er, wie man sich einen Auftragskiller vorstellt, geübt in allen Waffen- wie Kampfkünsten.
„WAR“ ist für mich ein Film den man sich ansehen könnte, wenn man ein Fan von Jet Li, Jason Statham oder von beiden ist. Dies war auch einer meiner Gründe. Enttäuscht wurde ich nicht ganz, nur die Vorstellung weicht stark von dem ab, was ich mir erhofft habe. Die Story, war definitv zu gut gemeint, für so einen angelegte Film, zu verstrickt, jeder verarscht jeden. Das klappt in so einem Film nicht. Entweder man bedient den Plot mehr und verzichtet auf Action oder mehr Action und weniger Plot.
Meine Empfehlung ist, wenn man ihn nicht unbedingt sehen will, kann man es lassen.
Von mir gibt es 5,5/10 Punkten.
Elizabeth Berkley und Briana Evigan sind mit an Bord von S. Darko (aka Samantha D) das Sequel zu ‘Donnie Darko’ wird von Chris Fisher gedreht.
Ed Westwick („Gossip Girl“) und Justin Chatwin („The Chumscrubber“) spielen auch im Film mit, Daveigh Chase, ist auch dabei und war schon im ersten Film zu sehen.
Die Geschichte spielt sieben Jahre nach dem ersten Film, Donnie Darkos Schwester, Samantha, die nicht mit ihrer Familie klarkommt, haut mit ihrem besten Freund Evigan ab und wird von bizarren Visionen heimgesucht.
Die Produktion hat mittlerweile in Utah begonnen.
Quelle: Hollywood Reporter
Laut Hollywood Reporter wird ein Film entstehen der die ursprüngliche Geschichte der Gothic Figur und ihren vier mysteriösen Katzen erzählt. Skateboarder Rob Reger erfand Emily in den frühen 1990er.
Mike Richards von Dark Horse Entertainment hat sich schon durch Filme wie Hellboy und dem kommenden Hellboy 2 einen Namen gemacht. Gesucht wird noch ein Regisseur der den Charakter von Emily einfangen kann.
Bislang gibt es auch noch kein Studio das den Film als Projekt angenommen hat, es könnte aber Universal werden. Es bleibt auch abzuwarten in welcher Form der Film gedreht wird, ob Animation, Real oder eine Mischung aus Real und Animation.
Der langerwartete Teaser Trailer zu ‘Zach and Miri make a Porno’ wurde veröffentlicht.
Der Film handelt von zwei Freunden, Zach und Miri, die aus Geldnöten einen Porno drehen und dabei merken, dass beide doch mehr füreinander empfinden, als Freundschaft.
Trailer
Es fing alles an, als Charlie Logan zehn Jahre alt war: er brach die Regeln beim
Flaschendrehen und weigerte sich ein Mädchen zu küssen. Was leider dazu führte, dass die Abgewiesene ihn mit einem bösen Fluch belegte: Charlie soll nur Pech in der Liebe haben. Jahre später ist aus Charlie (Dane Cook) ein erfolgreicher Zahnarzt geworden. Doch der Fluch verfolgt ihn noch immer; er trifft einfach nicht die richtige Frau. Doch es kommt noch schlimmer: Charlie entdeckt bei der Hochzeit einer Ex-Freundin, dass jede Frau, mit der er Sex hatte, unmittelbar danach die wahre Liebe gefunden hat. Ehe Charlie es sich versieht, hat er seinen Ruf als «Glücksbringer» weg und die Frauen stehen Schlange für einen Quickie – in der Gewissheit, dass sie nach Charlie den Mann fürs Leben finden. Zunächst ist Charlie nicht abgeneigt, doch bald fühlt er sich einsamer als je zuvor. Durch Zufall lernt er die hübsche, aber äußerst tollpatschige Cam (Jessica Alba) kennen, eine Zoologin und Spezialistin für Pinguine. Als sich langsam zwischen den beiden eine Liebesgeschichte anbahnt, sieht sich Charlie gezwungen, endlich einen Weg zu finden, um den Fluch zu brechen – bevor er das Mädchen seiner Träume an den nächsten Mann verliert.
Regie: Mark Helfrich
Darsteller: Dane Cook, Jessica Alba, Connor Price, Troy Gentile,…
Review:
In der Einleitung steht das wichtigste um nicht zuviel vorweg zu nehmen. Der Film ist ganz klar, der romantischen Komödie zuzuordnen. ‘Der Glücksbringer’ hat am Anfang sehr viele Lacher parat und diese sind dann auch nicht alle unter der Gürtellinie angesiedelt. Demgegenüber steht, dass ausgeprägte Sex Leben von Charlie, welches einfach zuviel des Guten war. Wer „Nach 7 Tagen ausgeflittert“ gesehen hat, kann es sich in etwa vorstellen, es werden Verrenkungen und ausgefallene Szenen gezeigt, klar sorgen diese auch für Lacher, aber weniger ist manchmal doch mehr.
Die Story ist in sich ausgewogen und natürlich kann man schon Vorahnungen äußern. Das Happy End wird natürlich auch bedient.
Cam hat wirklich eine liebenswürdige Art ihre Tollpatschigkeit rüberzubringen. Die Charaktere sind nicht tiefgründig ausgearbeitet, es bleiben gewisse Fragen offen, worüber man spekulieren kann, aber diese fallen nicht drastisch ins Gewicht.
Es wird auch ab Mitte des Films versucht einen Wandel herbeizuführen, mehr zu einem Beziehungsfilme und die dramatischen Elemente auszuarbeiten, gelingt nicht vollkommen und nimmt dem Film auch den Wind aus den Segeln.
Jessica Alba und Dane Cook sind die perfekte Mischung für den Film, die Chemie stimmt einfach. Man hat das Gefühl Jessica Alba hat sich weiterentwickelt und kann hier aus dem vollen Schöpfen. Es hat richtig Spaß gemacht den beiden zuzuschauen. Dane Cook habe ich bisher noch in keinem Film gesehen, er spielt in Mr. Brooks mit, den habe ich aber nicht gesehen. Die Stalker Nummer, die er abzieht, ist etwas arg schrill und überdreht.
Natürlich werden hier auch die klassischen Elemente des Genres berührt. Wer sich daran nicht stört und eine zauberhafte Jessica Alba sehen will, ist hier genau richtig aufgehoben.
Natürlich gibt es wie immer Szenen die nicht unbedingt hätten sein müssen. Alles in Allem überzeugt der Film durch seine Schauspieler und auch guten Dialoge, etwas weniger explizite Szenen hätten nicht geschadet um den Film etwas harmonischer wirken lassen.
Wer sich an einem Abend eine leichte Komödie mit tollen Schauspielern anschauen will, sollte sich diesen Vormerken.
Ich gebe dem Film 7/10 Punkten.