
Der neue Film von Megan Fox, „Jennifer’s Body“, ist am 05.11.2009 in den deutschen Kinos angelaufen.
„Jennifer’s Body“ ist in den USA nicht so gut angelaufen wie man erwartet hätte. Der Film spielte nur knapp mehr als seine Produktionskosten ein (16 Millionen $).
Wie bei Reviews gewohnt geht die Spannweite hier von „schlecht“ bis „ansehnlich“.
Moviemaze urteilt:
Wer sich auf eine unterhaltsame und blutige Horrorkomödie aus der Feder der Juno-Autorin gefreut hat, dürfte maßlos enttäuscht werden. Trotz bemühter, wenngleich überraschend blutleerer Inszenierung scheitert der Film am Fehlen jeglicher Selbstironie, dem bescheidenen Drehbuch, sowie der Erkenntnis, dass die völlig überforderte Megan Fox keinen Film im Alleingang tragen kann.
Filmstarts urteilt:
Ja, „Jennifer’s Body“ bietet tatsächlich einige sexy Szenen mit Megan Fox – inklusive einer lesbischen Zungenkuss-Orgie mit Amanda Seyfried. Aber abgesehen von diesen oberflächlichen Reizen präsentiert sich das augenzwinkernde Horrorstück auch als überzeugend-verspieltes Genrekino.
Der Spiegel urteilt:
Eine blutrünstige Sexbombe und ihre beste Freundin: Was in „Jennifer’s Body“, dem neuen Film von Oscar-Preisträgerin Diablo Cody („Juno“), eine Traumpaarung sein könnte, floppt leider. Einzige Entschädigung: ein heißer Kuss unter Frauen.
Zum Abschluss noch die Urteile von RottenTomatoes und der IMDb.
RottenTomatoes: 5.1
IMDb: 5.6


















































